Also.
1) Pistenraupen haben einen hydrostatischen Antrieb - Besonderheit
2)Pistenraupen haben ein Frontschild und eine Fräse und Ketten (sollte jedem klar sein, denke ich)
Mit dem Schild ebnest du die Piste - trägst Hügel ab und füllst löcher. Die Kettenstege (das silberne an den ketten) zerkleinern Harsch und Eisplatten, wenn diese nicht zu stark sind. Die Fräse zerkleinert die Plattten und presst den Schnee an den Boden - Das Gelbe am Ende ist der Finisher - er gibt der Piste eine schöne Optik und presst den Schnee auch noch mal an. - >hört sich einfach an ist es aber nicht.
Oder warum denkst du kostet ein Husky von Prinoth 70.000€ und ein Everest Power das 250.00€.
3) Die Windenraupen (Pistenraupen mit einem Kranähnlichenaufbau) haben eigene Anker, die sind bis zu 3m(!) tief im Bdoen einbetoniert. - Nix Station! .
4) Windenraupen werden da eingesetzt, wo du mit der Maschine nur von oben hineinfahren kannst, in den HAng. Im Frühjahr hast du sonst den Schnee im Tal. Außerdem kannst du durch die Winde mehr Schnee nach oben schaffen, als ohne. Warum - dazu komme ich gleich. Bastürzen kann keine Raupe, außer du fährst einen HAng runter, der ein Gefälle von über 80° hat.
Es ist egal, wie schnell oder langsam du in so ein Seil reinfährst es macht dir nix. Außer, du fährst (egal wie schnell) und das Seil macht ein Sprung - dann kann dein Kopf ab sein.

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Übrigens so eine Pistenraupenseil kann sich schnell mal im Schnee vergraben und wenn die Raupe wendet und auf der adneren Seite der Piste hochfährt, schnellt irgendwann das Seil in Richtung raupe und wenn du dann in diesem bereich ist - ist nix mehr mit ski fahren. DESWEGEN SIND AUCH DIE PISTEN NACHTS
GESPERRT.
Übrigens an so einem Windenseil kann eine Leistung von bis zu 4 Tonnen drann sein. - Also die Raupe zeiht sich mit einer zusatzleistung von 4 Tonnen hoch. (+-1 m³ Schnee).
Hoffe damit gedient zu haben.
Bei Fragen einfach stellen.
Gast war ich und habe noch was vergessen zu sagen.
Die Raupe kann bis zu 1000m entfernt von dem Ankerpunkt sein!
Also man sieht und doder hört die Raupe dann meist nicht.